Was tun bei Chaos-Hund ?
Hallo,
mein Hund raubt mir der letzten Nerv, ich weiß gar nicht mehr, was ich tun soll. Sie ist jetzt 7 Monate alt und hat sich angewöhnt, komplett meine Wohnung auseinanderzunehmen, wenn man sie auch nur kurze Zeit alleine lässt.
Bin ich zuhause ist sie ganz brav und nimmt ihr Spielzeug, doch kaum bin ich weg holt sie die Tapete von der Wand, nagt Kabel durch, holt sich Sachen von allen möglichen Tischen, räumt die Garderobe leer und reißt Vorhänge runter.
Ausserdem macht Sie mir dann ständig in die Wohnung, auch wenn es gar nicht sein müsste.
Nun kan ich ja nicht im Nachhinein schimpfen, oder ? Meines Wissens nach wissen das die Hunde dann schon nicht mehr..
Und überall Tigerbalm draufschmieren kann ich ja auch nicht…sonst stinkt die ganze Wohnung…
Was kann man da bloß machen ?
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sie im bad einsperren und alles wegräumen oder, besser, ein hundetraining mit ihr machen.
sie sollte nie länger als 3 stunden alleine sein, in dem alter.die vermisst dich total.
Immer wieder klagen Menschen über die Zerstörungswut ihres Hundes, der allein zu Hause Möbel zerfetzt, Mülleimer ausräumt, Telefone zerkaut usw. Wenn Hunde plötzlich dieses Verhalten entwickeln, dann meist in der Pubertät bzw. den verschiedenen „halbstarken Flegelphasen“. Je nach Rasse und Persönlichkeit können diese Phasen vom Junghund bis zum vollendeten 2. Lebensjahr auftreten. Manche Rassen sind erst mit 3 Jahren richtig erwachsen. Meiner Erfahrung nach kommt erstmaliges Sachen-Zerstören am häufigsten vor, wenn der Hund ca. ein knappes Jahr alt ist. Die schnelle Diagnose heißt dann oft: „Trennungsangst“ oder „Langeweile“. Das sind, wie so oft, „bequeme“ Erklärungen.
Tatsächlich gibt es Hunde mit echter Trennungsangst – diese liegen aber während der Abwesenheit ihrer Menschen eher ängstlich auf ihrem Platz und geben keinen Mucks von sich, weil sie mit der Vertretung der Menschen (also alleine auf das Haus aufpassen) überfordert sind. Erst wenn Herrchen/Frauchen nach Hause kommt, können sie entspannen und fallen womöglich in einen tiefen Schlaf. Diese Hunde machen meist keine so offensichtlichen „Probleme“, die der Mensch dann „abstellen“ will. So oft es also auch heißt: „Zerstörungswut liegt an Trennungsangst“ – es stimmt meist nicht. Ein Welpe hat sicher Trennungsangst, aber der sollte auch nicht lange alleine bleiben.
Langeweile , oder besser gesagt: chronische Unterforderung, kommt schon eher als Ursache in Frage. Wenn ein junger Hund täglich viele Stunden alleine bleiben muss, dann ist das in den allermeisten Fällen schlicht zu viel verlangt. Und: Jeder Hund neigt weniger zu zerstörerischen „Aufräumaktionen“, wenn er richtig – körperlich und geistig – ausgelastet ist. Spiel und Beschäftigung helfen immer. Ein ganz wichtiger Effekt dabei: Die gezielte Beschäftigung lastet den Hund nicht nur aus, sondern vermittelt ihm hoffentlich ein richtiges Bild über seinen Menschen: Nämlich, dass der Mensch die Kontrolle und Führung über das Rudel hat.
Damit sind wir beim nächsten Punkt – der wahrscheinlichsten aller Ursachen für Zerstörungswut:
Kontrollverlust!
Manche Hunde räumen den Mülleimer aus, wenn Herrchen/Frauchen gerade mal 5 oder 10 Minuten aus dem Haus ist. In dieser kurzen Zeit entwickelt sich keine „Langeweile“. Auch meine Hündin Elly hat im Alter von 11 Monaten auf einmal die Fernbedienung zerkaut und das Altpapier auseinander genommen. Obwohl sie garantiert genug „beschäftigt“ war.
Was soll das also? Ganz einfach: Sie haben mit Ihrem Hund eine „Grundsatzdiskussion“ über die Führung im Rudel . Er versucht, die Kontrolle zu behalten oder zu erlangen. Das ist natürlich unmöglich, wenn Sie weggehen und er zu Hause eingeschlossen ist! Diesen Frust lässt er an den Sachen in der Wohnung aus – er bellt evtl. auch noch lauthals hinter Ihnen her.
Wenn Sie bei Ihrem jungen Hund sonst wirklich alle Fäden in der Hand haben, wird die „Zerstörungsphase“ wahrscheinlich einfach vorüber gehen. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen! Bestrafen Sie ihn niemals, wenn Sie nach Hause kommen – er kann es nicht in Zusammenhang bringen! Beseitigen Sie das Chaos kommentarlos und ignorierend. Beschäftigen Sie Ihren Hund möglichst noch ausgiebiger, lassen Sie ihn öfter nur kurz alleine und kommen Sie zurück, wenn er gerade nichts anstellt. Bestehen Sie weiterhin konsequent auf Ihre Führung, räumen Sie zu Hause weg, was er kaputt machen könnte und lassen Sie ihm nicht die ganze Wohnung, wenn er alleine bleibt, sondern nur einen Raum. Ein Kauknochen ist beim Alleinlassen auch immer hilfreich. Ihr Hund sollte einfach möglichst wenig Möglichkeit bekommen, Sachen kaputt zu machen, damit sich dieses Verhalten nicht einschleift.
Aber: Nicht nur „pubertierende Flegel“, sondern auch viele erwachsene Hunde leiden unter Kontrollverlust. Sie haben durch das (unzureichende) Führungsverhalten des Menschen unbewusst den „Auftrag“ bekommen, die Verantwortung für das Rudel zu tragen – einer muss ja die Fäden in der Hand haben! Wenn der Hund dann in der Wohnung zurückgelassen wird, heißt die Devise: „Wie soll ich auf meinen Menschen aufpassen, wenn ich hier nicht rauskomme?!?“ Für ihn steht die Existenz des Rudels auf dem Spiel. Viele Hundhalter erkennen nicht, dass ihr Hund sich als „Versorger der Nation“ fühlt. Das ist auch meist eine unbequeme Wahrheit, denn hier ist schon etwas Basisarbeit und Umdenken gefordert. Wenn Sie den Verdacht haben, dass das auf Ihren Hund zutrifft: Verzichten Sie auf Tricks und Kniffe, um Ihren Hund am Zerstören zu hindern. Investieren Sie in einen Hundeerziehungsberater, der Ihnen hilft, die Rudelordnung zu klären.
Ein Zusammenhang, den wir oft vergessen: Der „Kampf“ um die Kontrolle macht sich immer auch in anderen Situationen bemerkbar – draußen beim Spielen, Üben und Spazieren gehen; zu Hause bei Begrüßung, Besucherempfang oder Liegeplätzen. Beobachten Sie z.B. genau: Kommt Ihr Hund sofort , wenn Sie rufen – oder doch nur, wenn er entschieden hat, dass er Lust dazu hat? Lässt er sich von Ihnen lenken, nach Ihrem Wunsch platzieren? Akzeptiert er, wenn Sie ihn ignorieren oder öfter mal kurz den Raum verlassen? Überlässt er Ihnen das „Regeln von Besuch“?
Arbeiten Sie intensiv an diesen Dingen – an der Wurzel des Problems – und bleiben Sie dran. Dann werden „Zerstörungsattacken“ aufhören und Ihr Hund zufriedener. Oft geben wir einfach zu schnell auf, wenn eine „Maßnahme“ nicht gleich „funktioniert“. Aber wenn wir den größeren Zusammenhang erkennen, können wir auch leichter durchhalten. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
Den Hund danach bestafen bringt nichts.
Tu mal so als würdest du weggehen, aber in Wahrheit versteckst du dich irgendwo (z.B. in einem Schrank) und wenn sie dann etwas kaputt machen rauskommen und gleich bestrafen.
Im Nachhinein schimpfen geht bei Hunden gar nicht, weil sie es nicht verstehen. Du zerstörst damit nur die Beziehung zu dem Hund.
Ich denke auch das der Hund unterfordert ist und sich autobt wenn er alleine ist. Ein Hundetraining ist nie falsch. Wichtig wäre zu wissen, wie lange der Hund alleine ist? Wenn man einem Hund was abgewöhnen möchte, kenne ich nur die Methode das man sich versteckt und dann mit was klappert um den Hund in seinem Vorhaben zu „stören“. Hab das aber mal in einem anderen zusammenhang gehört, z.B. wenn der Hund über den Zaun springt, oder wenn er Leuten „auflauert“ um sie anzubellen. Ob das mit der „Rappeldose“ zu Hause klappt weiß ich nicht, einen Versuch wäre es wert.
Hallo, schade das Du nicht schreibst, ob der Hund schon immer Probleme mit dem alleine sein hatte. Auch Zerstörungswut und Unsauberkeit ist ein Zeichen von Stress. Der Hund ist mitten in der Pubertät und sollte langsam Grenzen bekommen. Das bedeutet sie muss wohl ganz langsam ( wie ein Welpe) lernen allein gelassen zu werden. Du musst leider von vorne beginnen. Aber bevor Du sie allein lässt : ein müder Hund, ist ein guter Hund! Sorge dafür das sie ausgepowert ist. Dann beginnst Du sie langsam im Minutentakt allein zu lassen. Das ist ein langer Prozess und hilft nur wenn Du geduldig und konsequent bist. Musst Du in dieser Zeit länger allein lassen, besorge bitte einen Hundesitter. Der Hund teilt Dir durch zerstören und unsauberkeit seinen Stress mit. Es ist an Dir, ihr zu vermitteln, das sie sich nicht aufregen braucht und Du zuverlässig immer wieder kommst. Evtl ist auch ein Zimmerkennel ( große Hundebox) eine Lösung. Allerdings muss der Hund vorher in Ruhe daran gewöhnt werden. Viel Erfolg!
LG Susanne
Dieser Hund ist mit seinen 7 Monaten kein Chaos-Hund, sondern verhält sich nahezu normal. Verhalten ist immer auch ein wenig abhängig von der Rasse. Grundsätzlich ist es aber so, daß junge Hunde als Rudeltiere eine große Angst davor haben, ihre Rudelmitglieder zu verlieren. Kommen und gehen müssen daher intensiv geübt und die Dauer der Abwesenheit langsam (!!!) gesteigert werden. Erst wenn der Hund das verstanden hat, wird sich seine Angst legen. Mehr als 2 Stunden Abwesenheit geht in diesem Alter aber gar nicht. Der Hund braucht einen gemütlichen Platz und keinen freien Zugang zu allen Räumen des Hauses. Und dann wird geübt, geübt und nochmals geübt. Nach 6 – 8 Wochen müßte das Thema durch sein.
Erziehung mit Rangordnung und Grundgehorsam.Es ist immer das Gleiche.Ein Hund,der seinen untergeordneten Rang kennt,kommt gar nicht auf die Idee,so rumzuspinnen.Das dumme sentimentale Rumgeseire mit o.ä. kannst Du getrost vergessen.Kontrollverlust ist das Stichwort.Der Hund hat Dich nicht unter seiner Kontrolle,und deswegen ist er stinkesauer.Du hast ihn auch lange genug in dem Glauben gelassen,daß er im Rang über Dir steht.Somit ist sein Verhalten aus seiner Sicht richtig.Denn das Alphatier hat nun mal die Befehlsgewalt im Rudel,und dazu gehört das Zusammenhalten der gang,und es kann nicht jeder so kommen und gehen,wie er will.
Und diese Hypothese,von wegen jaa nicht bestrafen.Klar,man kann einen Hunde nicht bestrafen,weil er letzten Freitag,oder wars am Donnerstag eine Wurst vom Tisch gemopst hat.ABER,wenn man eine intakte Wohnung verlassen hat,und man findet dann heruntergerissene Vorhänge vor,und man führt den Hund dorthin,zeigt es ihm und fragt WER war das,dann ist sich der Hund sehr wohl bewußt,was Sache ist.An einem zerkauten Telefon,einer zerissenen Jacke,überall kann der Hund mit seinem Geruchssinn erkennen,daß ER daran war.Also ist eine Bestrafung in einem bestimmten Zeitfenster sehr wohl möglich und sinnvoll.Der Hund weiß ganz genau,daß ER den Mülleimer ausgeräumt hat oder den Wäschekorb.Und das Zeigen der Fäkalien in der Wohnung,auch DAS weiß der Hund:ich war das,und deswegen jetzt die Schimpfe.Hunde wissen mehr,als so manch ein dummer Tierfanatiker.
Stelle in Deinem Rudel die Rangordnung wieder her.Zeig ihm,wer der Boss ist.Konsequent und kompromisslos.Sonst zeigt der Hund DIR eines Tages,daß er der Boss ist.Und dann fließt Blut.Deins,wohlgemerkt.Wenn das Alphatier merkt,daß ein rangniederes Mitglied des Rudels sich falsch verhält,muß und wird er es maßregeln.In mehreren Stufen.Bei Dir ist es gerade die Stufe 1 oder 2.Irgendwann wird er eine härtere Gangart einlegen,es sei denn,Du unternimmst jetzt sofort was dagegen.
ich kann mich nur susanne anschliessen! power sie vorher aus! dann gib ihr noch was zur beschäftigung( schweineohr, leckerlieball, kauknochen, spielzeug…) räume alles andere sogut es geht weg! dann fang nochmal von vorne an indem du ihr das herrichtest und dann gehts! blei aber vor der wohnungstür stehen so das du mitbekommst was sie innen drin macht ! nachj fünf min gehst du wieder rein und lobst sie wenn sie brav war! die zeitabstände verlängerst du dann!
ich habe die erfahrung gemacht das hunde sehr wohl wissen das sie bockmist gebaut haben! meine erste hündin hat den schwanz eingezogen und ist in ihr körbchen verschwunden wenn ich heimkam und sie hat was angestellt! wenn sie allerdings lieb war hat sie sich gefreut wie blöd…. so ist es bei meiner zweiten hündin auch!
wenn sie was ausgefressen hat dann zeig ich ihr das nochmal und sage klar und deutlich NEIN! das reicht dann auch schon! ich kann bei meiner hündin zb ganz genau sehen ob sie das kaputt gemacht hat oder nicht! wenn sie es kaputt gemacht hat dreht sie den kopf weg ohne das ich was sag! war sie es aber nicht schnuppert sie neugierig und ich weiss das sie es nicht war! also denke ich schon das das gedächtnis von hunden weiter reicht als von uns angenommen! probiers mal indem du sie nochmal deutlich darauf hinweisrt das das nicht geht und zeig ihr die sachen nochmal…..
Nachtrag: ich verstehe nicht warum es hier grade daumen runter hagelt….
beiträge von metusalem und jossip und susanne sind gut und sinnvoll! also warum?
Tigerbalsam ist schwachsinnig.Der arme Hund,was da seinen Geruchsinn foltert.Wenn Du nur kurze Zeit weg bist,dann bringe ihn in einen Raum wie Küche unter und dann muß er eben da warten.Nur alles wegräumen,wo er ran kann.Es ist schwer ihm das abzugewöhnen.Mir scheint,er ist nicht ausgelastet.Wenn Du berufstätig sei solltest,war es ein Fehler,einen Hund anzuschaffen.
Ich denke sie hat lange Weile, mit sieben Monaten ist sie ein noch sehr junger Hund und sie will beschäftigt werden oder mit anderen Hunden spielen. Bei uns hier gibt es Doggie-Daycare, das heißt du bringst Deinen Hund in der Früh dahin und holst sie nach der Arbeit wieder ab. Natürlich ist das teuer. So, vielleicht hast Du einen Verwandten oder guten Freund der sie beaufsichtigen kann während Du weg bist. Ich hatte bisher 2 Hunde und ich muss sagen nicht einer hat irgend wann die Wohnung ruiniert oder beschmutzt also ich hatte Glück. Meine Tochter hat einen Hund mit dem selben Problem allerdings ist sie schon 8 Jahre alt. Sie hat sie aus dem Tierheim geholt. So der TA hat Medizin verschrieben und nach 2 Monaten war sie “ geheilt “ ich meine ruhiger hat nichts mehr ruiniert und alle sind sehr glücklich darüber. Vielleicht solltest Du mal mit Deinem TA reden und er hat eine Lösung für Euch. Viel Glück.
Ich sage da mal wieder:Manche haben da voll den Durchblick und hätten sich lieber ein Stofftier zugelegt!Aber nun ist es ja zu spät und Dein Hund macht das sicher nicht erst seit Gestern!
Man sollte noch wissen,bist Du berufstätig und regelmässig ausser Haus?Oder nur manchmal einige Stunden!Durchaus sollte ein Hund in dem Alter schon einige Stunden allein bleiben können.Natürlich gibt es dann auch noch Hundehalter die es gut meinen und ihren Welpen überall mit hinschleppen und rumtragen,super,wie soll das Tier dann lernen allein zu bleiben!
Wir haben auch zwei Hunde, die Kleine Spitz Mixin (6) hat gar keine Probleme gemacht,war mit 3 Monaten stubenrein und hat nie etwas zerbissen oder ähnliches!Unsere Border Collie Hündin dagegen (19 Mon.) sah die Sache etwas anders,sie war zwar auch schon früh stubenrein,aber manchmal hat sie was zu kauen gefunden,das fing mit den Zahnwechsel an, nur ab und zu und glaub mir ,als wir nach Hause kamen und ich geschimpft habe ,wusste sie sehr wohl wer das war,sie drehte den Kopf weg und es sah so aus als schäme sie sich dafür!Sie tat es trotz Auslastung,ab und zu!Aber es waren zum Glück nur Kleinigkeiten,von uns liegengelassenes Papier,oder Zettel,mal auf der Toilette, wenn die Tür ausstand ,eine Klorolle,aber dann kann man nur über seine eigene Dummheit schmunzeln und es beim nächsten Mal besser machen!Die Hunde haben nun ihren Korb in der Küche stehen,wo es nichts Interessantes zum Kauen gibt.Aber eingesperrt sind sie nicht,sie können noch in den langweiligen Flur.Alle anderen Türen sind verschlossen,Klingen hoch oder abgeschlossen!
Jeden Morgen wenn wir gehen bekommt jeder an seinem Platz einen kleinen Kauknochen und wenn sie lieb waren Mittags auch,so wissen sie ,wenn jemand kommt und ich auf meinem Platz liege und nichts angestellt habe,bekomme ich ein Leckerchen.Und siehe da,super…geht doch!
Konseqenz und Geduld sind das A und O!
So ,nun viel Glück bei der Umsetzung der vielen Ratschläge und Antworten hier!
LG Eva
Kenne dieses Problem.Habe mir Fachliche Hilfe gesucht,und die Therapeutin riet mir dazu meinen Hund an eine Box zu gewöhnen,in die er dann musste wenn ich das Haus verlies.Das hat super geklappt!Sie fühlte sich wohl in der Box,denn für sie war es auch wichtig zur Ruhe gezwungen zu werden da sie ansonsten den ganzen Tag quatsch machte und nicht eine Minute schlief.(Das heißt nicht das man den Hund jedesmal in die Box tun sollte,nur weil er gerade nervt.)Man muss natürlich parallel mit dem Hund den Grund gehorsam üben,am besten in der Hundeschule.
Nach einiger Zeit war es dann auch möglich den Hund wieder frei in der Wohnung zu lassen.Es war als hätte sie vergessen wie man die Wohnung zerlegt.
Kannst Dir auch ein oder zwei Stunden bei einer Tiertherapeutin nehmen.Die sagt Dir dann auch was Du falsch machst…So war es auch bei mir,aber ich war echt dankbar dafür.Denn als ich mein Verhalten dem Hund gegenüber veränderte,veränderte auch der Hund sein Verhalten. Ja so ist es.;-)
Viel Glück und Nerven!Das wird schon!!!
http://www.gehzurhundeschule.de
Hi
mein Hund ist genauso alt wie deiner und hat das am anfang auch gemacht ich habe es einfach so gemacht wenn ich was vor habe und muss mal 2 Stunden weg dann geh ich immer erst mit meinem Hund raus in Garten und pauer sie so richtig aus das hilft.
Probier das einfach mal aus.
LG
Was machst Du wenn Du kommst und vor allem gehst? Eine Verabscheidungsszene? Falscher Fehler….hat Dein Hund Stück für Stück gelernt (anfangs 1-2 Minuten anderer Raum, dann länger…) im raum alleine zu bleiben – bevorzugt auf seinem Platz?
Schimpfen im Nachhinein – klar, wenn Du die Situation noch verschlimmern willst (der Hund raft es tatsächlich nicht, was genau Dich gerade so sauer macht – Du verunsicherst ihn damit nur…)
Keine Szene wenn du gehst – keine wenn Du kommst – für Hund, die wirklich unter Trennungsangst leiden, wird empfohlen den hund 10 min vor dem gehen und 10 min nach dem heimkommen zu ignorieren – schließlich ist es kein Weltuntergang und keine Errettung, sondern eine „normale“ Situation – dieder einfache Tipp hat mir und meinem Hund sehr geholfen
Hallo,
natürlich verstehen Hunde jedes Wort und du kannst im nachhinein auch noch schimpfen. Wichtig sind konsequenzen, das heisst wenn du heimkommst und sie hat wieder alles verwüstet dann schimpf mit ihr und danach muss sie in ihrem Korb liegen und kriegt nicht geschmusst. Wenn du sie noch streichelst wenn du heimkommst bestätigst du sie in ihrem Verhalten.
Also schimpfen und Konsequent sein.
Wenn sie brav ist sehr stark loben.