Warum wird eigentlich immer wieder gegen die (ohnehin viel zu geringe) Hundesteuer polemisiert ?
Und wie kommt man auf das schmale Brett,die Hundesteuer berechtige den Steuerpflichtigen zur Einforderung irgendwelcher Gegenleistungen ?
KEINE Steuer in Deutschland ist zweckgebunden,und dies ist auch vom BVG so für Recht erkannt worden.Kein Autofahrer beschwert sich,daß er trotz KFZ-Steuer seinen Ölwechsel nicht auf der Straße machen darf.Und,daß das Straßennetz Deutschlands bereits SIEBENMAL bezahlt worden ist.
Es sind immer nur wieder diese Hundehalter,die ständig gegen die Hundesteuer zetern und stänkern müssen.Und dazu noch meinen,sie hätten irgendwas als Gegenleistung zu fordern.
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ich finde hundesteuer nicht gut..es gibt ja auch keien katzensteuer ode sowaas..
Dein Hass gegen Hunde und deren Halter ist doch Krank !
ich kann meinem vorredner nur zustimmen, die hundesteuer ist absoluter schwachsinn!!
dann müsste man eine allgemeine haustiersteuer einführen und da würden dann alle gegen protestieren
Wieso allgemeine Haustiersteuer?
Ich hab nix gegen Hunde, ich mag sie sogar.
Aber es ist doch nunmal so, dass die Hunde überall hinkacken auf den Gehwegen und Straßen, Parks und Grünfläche…
Hundebesitzer, mal Hand aufs Herz!
Macht ihr die Scheiße von eurem Wuff etwa immer weg?
Ich wette das tun die wenigsten.
Und wer jetzt kommt Katzen scheißen auch… das mag vielleicht nen berechtigter Einwand sein, allerdings tun die es glaube ich weniger aufm Gehweg…
In unserer Gemeinde beträgt die Hundesteuer 20 Euro im Jahr und das ist lächerlich. Wenn ich sehe, wie die Halter die Tiere in die Gegend sch…..lassen, dann wären 500 Euro nicht zu viel.
Jeder führt seine Hunde in die Grünanagen und Kinderspielplätze um ihr Geschäft verrichten zu lassen.
Ich weiß wirklich wo von ich rede, da ich genau diese Grünanlagen pflege.
Tschüss und liebe Grüsse
@schoneinschaf: genau Deiner Meinung bin ich auch. Bei uns auf dem Land haben die Leute aus den Neubaugebieten Gärten, aber die lassen ihren englischen Rasen nicht beschmutzen, sondern gehen ohne Skrupel auf Kinderspielplätze.
Nun ja, über Hundesteuer läßt sich streiten. Wie über jede Steuer auch.
In ländlicher Gegend ist die Hundesteuer wirklich gering. Ist auch nur einmal im Jahr fällig (wie üblich)
In Gr0ßstadt ist dann schon mehr zu Zahlen. Was ich aber auch verstehen kann. Da dort die Hunde leider meißt auf die Gehsteine sch*** . Naja, wo sollten die arme Tiere auch sonst hin machen. Es gibt nur wenige Grünanlagen wo Hunde sich auch austoben können.
Ich finde es sowieso nicht ganz korrekt, das man Hunde in der Großstadt halten tut, und womöglich noch in kleinen Mietswohnungen. Ich finde das nicht sehr Artgerecht!
lg
Nachtrag:
GRINSS–schon wieder ein tolles Thema wo unmengen Daumen runter und hoch verteilt werden!! Das finde ich persönlich immer sehr amysant!!
🙂
Nachtrag:
Also das muß nun wirklich nicht sein ..auf Spielplätzen haben Tiere NICHTS zu suchen. Kleinkinder stecken oft alles in Mund, treten rein fassen rein..NEEEE das darf nicht angehen!!!
Aber hatte ich hier bei uns leider auch sehr oft!
ich bin hundehalter und mich nervt die hundesteuer total ab (jährl. 65 Euro).sie wurde mal angeschafft mit der begründung dass der hundekot die der hund hinterlässt (gleich vorweg – ich räum ihn IMMER weg) von den stadtarbeitern entsorgt wird.Passier aber nix.
ich fände es super es würden wenigstens ÜBERALL (auch auf dem land) automaten mit tüten stehen. in großstädten geht das ja auch,
aber überall ließt man nur wo hunde verboten sind (auch auf dem Land)
und zu gering finde ich die hundesteuer gar nicht – im gegenteil.
katzen machen ihre hinterlassenschaft auch überall hin am liebsten in sandkästen auf spielplätzen – da sagt keiner was und ne steuer gibts da auch nicht !!!!!
warum eigentlich nicht??
überhaupt ist das steuergesetz in deutschland überholungsbedürftig
so zahlt man ja auch ständig unnützerweise grundsteuer obwohl das grundstück ja schon gekauft wurde…. ist das etwa gerecht??
lg
Über die Hundesteuer beschwere ich mich als Hundehalterin nicht.Über den Sinn und Unsinn von Steuern zu diskutieren ist ohnehin müßig.
Korrekt finde ich allerdings,daß die Hundesteuer doch nach Wohnort varriert,auf dem Dorf geringer,als in der Stadt,also der Bevölkerungs -und „Hundedichte“ angepaßt ist.
Der ursprüngliche Sinn war eben,die Nachfrage zu reduzieren-was ich bei manchen,in engen Stadtwohnungen lebenden Hunden,mit wenig Auslauf auch nachvollziehen kann.Aber dieser Sinn wurde wohl nicht erfüllt.Auch dort ist die Nachfrage nach wie vor da-im Vordergrund sollte doch optimalsten Haltungsmöglichkeiten stehen.
Katzen kakkern dafür in die Sandkiste.
Die Hundesteuer wurde niemals für die Beseitigung der Hinterlassenschaft eingeführt.
Alle Hundehalter, die das behaupten, haben eine zutiefst asoziale Einstellung, weil der Kot gehört in deren eigenen Mülleimer und nicht auf Gehweg oder auf die Felder auf denen unser Brot wächst.
Was für ein ekliger Schweinkram.
Das gilt exakt so auch für die Katzen.
Würden die Haustiere wie Autos nach dem Ausstoss an umweltschädlichen Gases besteuert sähe es gut aus in Deutschland!
Durch die Haustierhaltung entstehen allein durch die Futterherstellung mehr Umweltschäden als durch den gesammten Autoverkehr (Deutschland, ein Land mit wenig Haustieren).
Warum sollten die Besitzer von Tieren nicht auch für die gigantischen Schäden, die sie verursachen bezahlen?.
Und wenn sie wollen, das der Dreck von Staat entfernt wird: Bitteschön, zahlen!
hundesteuern wurden wegen dem dreck auf den staßen angefordert. (damit die müllmänner für die arbeit geld bekommen. oder reinigungsdinste) heute zahlt man immer noch steuern, aber man muss die haufen selber wegmachen. das ist nicht fr forallem, weil katzen auch auf die staße in parks machen.
Die Hundesteuer ist absolut sinnvoll.
Die Leute schimpfen nur,weil sie nicht sehen welches Elend es ohne die Hundesteuer gäbe.
Es würde sich noch unüberlegter ein (oder vielleicht sogar mehrere) Hund (e) angeschafft und wenn die Besitzer dann völlig überfordert wären (oder aus irgend einen anderen Grund der Hund wieder weg müsste ), flöge Fifi auf die Strasse. Dort würde er dann tagelang rumwandern oder totgefahren werden.Oder er käme eben ins TH.
Dadurch würden dann die deutschen TH völlig aus den Nähten platzen, und das würde für den ein oder anderen Hund, dann letzendlich den Tod bedeuten.Denn wohin denn nur mit den ganzen unerwünschten Hunden?
Aber ich würde in diesem Falle sogar noch weiter gehen und würde auch für freilaufende Katzen eine Steuer erheben.
Denn die VERSCHISSENEN Sandkästen , Blumenbeete usw reinigen sich ja auch nicht von alleine.
Für ein unkastriertes Tier würde ich noch mal einen extra Batzen verlangen denn unkastrierte Tiere vermehren sich zu stark.Wohnungskatzen würde ich nicht besteuern.
Das man den Kot seines Tieres aufhebt ist meiner Meinung nach selbstverständlich (Ausnahme wenn der Hund ins Gebüsch macht oder an anderen absolut unzugänglichen Stellen).
Ach und bevor jetzt jemand auf die Idee kommt , ich wäre ein Tierhasser. Nichts ist weiter davon entfernt.
Ich seh nur leider fast jeden Tag die Realität -wie Miezi und Fifi im TH landen,dort dann nach einer Woche ohrenbetäubenden Gebelle, Geschreie und einen unglaublichen Gestank nervlich völlig am Ende in ihren Ecken kauern .
Dannach wartet dann entweder (mit ganz , ganz viel Glück ) eine Pflegestelle auf sie,oder sie werden mit einem Herzstich , der Giftspritze, einer Vergasung über die „Regenbogenbrücke“ geschickt.
zusatz
ein teil der hundesteuer fliesst doch mit sicherheit auch zu der finanzierung von den lokalen th (oder lieg ich da völlig falsch)?
Deine Meinung ist die eines Tierhassers und die Meinung eines dessen der alle Hundehalter über einen Kamm schert.
Hab mich noch nie über die Steuer meines Hundes beschwert.
Zahle auch nicht gerne Steuern an den Staat, denn die können mit dem vielen Geld ja gar nicht umgehen, wenn der Staat mit Geld besser umgeht, für das wir hart arbeiten, dann bezahle ich auch gerne.
Nun zum Hund: Seine Hinterlassenschaften mach ich IMMER weg, egal wo, auch auf dem Feld oder im Wald!
Ich finde du hast total unrecht, nicht jeder Halter ist so, klar Ausnahmen bestätigen die Regel aber das gilt genauso für die Autofahrer.
Hallo Hundehalter!
Wir müssen erst mal zwischen 2 Abgabenarten an die Gemeinde unterscheiden:
1. Gebühren
2. Steuern
zu 1.) Gebühren sind „zweckgebundene Abgaben“. Also die Einnahmen aus den Müllgebühren, dürfen auch nur zum Zweck der Müllbeseitigung und der Bezahlung der Müllwerker und dem Unterhalt der entsprechenden Fahrzeuge verwendet werden.
zu 2.) Steuern sind „allgemeine Deckungsmittel“. DIES BEDEUTET:
Allle Einnahmen aus Steuern, MÜSSEN NICHT unbedingt dem Zweck zugeführt werden, wofür sie erhoben worden sind.
Die Einführung einer Hundesteuer hat EINZIG UND ALLEIN den Zweck, die Anzahl von Hunden, so gering wie möglich zu halten.
Von JEDEM Hund geht eine gewisse Gefährlichkeit aus.
Damit eine Gemeinde, diese Gefährlichkeit, so gering wie möglich hält, hat man eine Hundesteuer eingeführt.
Aus diesem Grunde gibt es auch keine Katzensteuer. Von einer Katze geht nicht die Gefahr aus, die von einem Hund ausgeht.
Die Hundesteuer ist einzig und allein eine LUXUSsteuer, die damals – vor hundert Jahren – eingeführt wurde, weil der Hund ein Luxusgut ist.
Katzen sind zum Mäusefangen da, Pferde zum Ziehen von Lasten. Aber wofür ein Hund? Damals wurde eben gedacht, wer sich einen Hund leisten kann, der kann auch eine dementsprechende Steuer zahlen.
Genau aus diesem Grund finde ich sie auch Schwachsinnig. Sie ist eine veraltete aber einfache Einnahmequelle und wird deswegen nie verschwinden.
Sie ist nicht dafür da um irgendwelche Häufchen wegzubeamen oder ähnliches. Sie ist da um da zu sein. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
(Persönlich wäre ich ja auch für die Einführung einer Katzensteuer – bin doch als Kind im Sandkasten und sonstwo von dem ein oder anderen Häufchen überrascht worden -, aber huch… Sie fangen ja die Mäuschen.. 😉 .)
TzzzTzzz,
hast wohl zuhause nix zu sagen. Ich lach mich weg! Man tust Du mir leid. Ich für meinen Teil tue jedenfalls was gutes für meine Gemeinde und zahle gerne meine Hundesteuer und was tust DU ausser zetern und stänkern?
du weißt also noch nicht, dass die kfz steurer für den straßenbau verwendet wird? das hat nichts mit irgendwelchen reperaturen zu tun! in anderen ländern gibt es dafür noch die maut. und sieben mal bezahlt ist ja mal vollkommener blödsinn, denn das straßennetz wächst ständig!
und so werden alle steuereinnahmen vom staat wieder verwendet. oder was meinst du, was merkel und co mit dem geld machen? es fließt zurück in den staat in form von leistungen am bürger.
nur von der hundesteuer haben wir eben nichts, abgesehen davon, dass hundekot beseitigt werden muss.
Ich rege mich nicht über die Hundesteuer auf … ich ärgere mich nur über die Ungleichbehandlung der Tierhalter (Katzen, Vögel, Echsen usw. sind nicht mit Steuern belegt).
@Schlumpfine
Katzen erledigen ihre Geschäfte nicht auf den Gehwegen … aber in den Sandkästen auf den Spielplätzen und auf Fußmatten. Das würde meinen Hunden nicht in den Sinn kommen.
Der 1. Hund kostet mich 90 € Hundesteuer pro Jahr. Das hat mich nicht davon abgehalten, einen 2. anzuschaffen. Die Kosten dafür: 114 € pro Jahr.
Ich kann nur hoffen, daß die Hundesteuer nicht dazu beiträgt, daß Leute wie Du davon profitieren, indem Vergünstigungen in Anspruch genommen werden können.
Von den anderen Steuern, die ich zahle, will ich hier gar nicht reden. Fragt sich nur, wie dein Anteil an der Zahllast ist.
Nachtrag:
Ich habe gerade mal nachgeschaut: Ab dem 3. Hund sind bei uns für !!!jeden!!! Hund 141,00 € zu zahlen.
Wenn du ein Auto haben solltest, dann erzähle mir nicht du wärst von der KFZ Steuer begeistert……….
Pferde Scheis. sen auch mitten auf den Weg, und was für Hucken…die Zahlen weder Steuer noch machen sie es weg….Die Welt ist so ungerecht…Der Bauer saut die Wege voll
( verliert Rüben auf der Strasse) wenn er mit dem Traktor vom Feld kommt, macht es weder weg noch zahlt er dafür.
( Motorradfahrer wissen wovon ich Rede) Warum also Hunde..?
Ob die Hundesteuer sinnvoll oder sinnfrei ist, das entscheidet wohl jeder anders.
Ich bin davon auch nicht begeistert, aber der Staat gibt keine Einnahmequelle wieder auf, die so ertragreich ist.
Für Arbeitshunde (Polizei und BGS, Such- und Rettungshunde, Blinden- und Behinderten-Führ/ Begleithund, Wachhunde, die das Gelände nie verlassen) ist ja auch keine Steuer zu zahlen. Die zahlt man nur für den Haus-und Familenhund.
Begründung war ehemals einerseits die Erklärung, dass, wer sich einen Hund als Haustier schaffte, derjenige auch genügend Geld haben muss, um diese unnötigen Tiere zu finanzieren.
Und andererseits sollte so den Unmengen an Strassenhunden, die die Bevölkerung gefährdeten, eingedämmt werden.
Die Hundesteuer wird kommunal erhoben. Jede Gemeinde kann bestimmen, ob – und wenn ja, wie hoch – sie Hundesteuer festsetzen möchte. Die Hundesteuer geht an die Gemeinde, damit wird der Haushalt finanziert. Ob es an das örtliche Schwimmbad, die Instandhaltung von Spielplätzen, Kindergärten, Schulen… geht, ob damit vergleichsweise hohe Arbeitslosenunterstützung (in Zentren, in denen die Arbeitslosigkeit sehr hoch ist) ausgeglichen wird… das kann jede Gemeinde selbst entscheiden.
So gesehen tun wir Hundehalter alle etwas für unsere Gemeinde. Das sollte hier mal nicht unerwähnt bleiben!
Und was die Entsorgung des Hundekots angeht:
Meldet man seinen Hund bei der Gemeinde an, wird man darauf hingeiwesen. So kann sich niemand herausreden, er hätte es nicht gewußt.
In unserem Park stehen Kotbeutel-Spender, die werden alle 14 Tage aufgefüllt. Und sind am selben Tag schon leer. Entweder nehmen sie Kinder und basteln daraus Wasserbombem (unser Entenweiher), deren Reste natürlich liegenbleiben…, oder egoistische Hundehalter nehmen gelich die ganze Rolle mit.
Ich nehme Frühstücksbeutel und ein Taschentuch – das geht genausogut und kostet Peanuts.
Was die Höhe der Hundesteuer angeht:
Sie ist noch lange nicht hoch genug!!!
Noch immer schafft sich jeder einen Hund an; den bekommt man auf den einschlägigen Internetseiten fast geschenkt. Und denkt sich: Futter und Hundesteuer kann ich locker zahlen. An die Tierarztkosten denkt er nicht, ebenso an die korrekte Erziehung. Und dann wird das Tier krank, oder mutiert zum Nerventöter, weil unerzogen und womöglich noch gefährlich… Und wo landen diese Tiere???
Im Tierheim!
Nur um sofort ersetzt zu werden, kijiji und Co sei Dank.
Die Hundesteuer sollte so hoch sein, dass sich nur die, die einen Hund auch wirklich tragen können (finanziell), auch einen anschaffen.
Und dann sollte es einen Satz für potente und einen für sterilisierte/ kastrierte Tiere geben.
Was nutzt ein Bußgeld, weil der Hund nicht gemldet war/ als falsche Rasse gemeldet war, der Hund frei läuft, der Kot nicht beseitigt wird… wenn der bedürftige Halter das Bußgeld ohnehin nicht zahlen kann??? Wo ist da der Sinn?
Und das dann die Fraktion derjenigen, die gegen Hundehaltung sind, immer größer wird, sollte nicht verwundern! Ja, ich freu mich auch immer, wenn meine Jungs mit Tretbombenresten unter den Sohlen hereinkommen, es gibt doch nichts leckereres, als das säubern zu dürfen!
Fairerweise müssten dann aber auch all die, die Freilaufende Katzen halten, ebenfalls Abgaben zahlen, denn die vergaben ihre Hinterlassenschaften im Sandkasten. Und der Ausstausch des Sandes wird auf alle parteien des dazu gehörenden Hauses umgelegt – ist DAS etwa gerecht???
Ich zahle schon seit 30 Jahren Hundesteuer, ist auch ok, was ich aber nicht ok finde, ist, dass wir immer mehr eingeschränkt werden beim Auslauf, bei uns gibt es keine Hundewiese, wie es in manchen Grossstädten angeboten wird. Aber bei uns wird jetzt ein Radweg angelegt, mit Brücken für über 400000 Euro. Habe da Bekannte wohnen, die dort ein Restaurant betreiben. Die Zahl der Radler, die da im Monat durchkommen, ist lachhaft. Ausser dass SIE die schönen, idyllischen Wanderwege kaputtfahren, auch wenn es nicht so viele sind. Ich ärgere mich, weil ich dann diesen Weg nicht mehr laufen kann, denn so wie es rücksichtslose Hundehalter gibt, gibts auch solch e Radler—– ob mit oder ohne Steuern.