Neues Katerchen ängstigt andere Katze?
Ich habe mir am Dienstag ein Katerchen, 7 Monate,aus dem Tierheim geholt weil ich geglaubt habe meine Feli, 1 Jahr und 3 Monate wäre zu allein. Im Sommer ist Feli fast den ganzen Tag draussen, aber für den Winter wollte ich noch einen Freund für drinnen für sie. Aber igendwie klappt es nicht sie zusammen zu bringen. Feli versteckt sich oben im Speicher, ich trage ihr dann etwas zu fressen und trinken hoch, weil sie sonst nicht zum Futterplatz kommt. Habe dem Kater zwar einen an einer anderen Stelle eingerichtet aber Feli kommt nicht mal ins Untergeschoss. Sie kommt wenn ich fernsehe zwar ins Wohnzimmer und schläft wie immer auf dem Bett, aber am Tag versteckt sie sich, oder schleicht nur verängstigt rum. Wenn sie den Kater sieht knurrt sie sofort und wenn er sich dann doch noch näher traut wird gefaucht und geschrieen.
Ich weiss es sind erst 2 Tage dass der Kater hier ist, aber ich bin schon ziemlich verzeifelt wegen Feli.
Kenn ich und ich kann dir sagen , das wird nichts.Du mußt dich von der neuen Katze wieder trennen,denn die alte braucht keine andere Katze um sich ,im Gegenteil sie leidet unter ihrer anwesenheit.
Hatte das selbe Problem habe vor 6 wochen ein ausgesetztes Kätzchen gefunden und mit genommen in der Hoffnung das meine alte sie aktzeptieren würde.Tat sie aber nicht und hätte sie auch nicht getan.Katzen wenn sie klein sind immer am besten gleich mehrere halten dann hat man mit weiteren Katzen fast nie Probleme,waren sie aber eine zeitlang Einzelgänger dann wollen das viele von ihnen auch weiterhin bleiben.Schade um das neue Kätzchen denk aber lieber an deine „alte“.viel glück
hi, das war bei mir genauso wie bei dir!!
Am anfang war das große fauchen ect. angesagt, aber nach 1 Woche wurde es langsam besser. Nun ist das ganze ca 2 wochen her, und sie sind nun unzertrennlich.
Typisches revierverhalten!!! Beim fressen kanns ganz extrem sein, ich hab die beiden am anfang immer getrennt gefüttert!!!!
Viel glück,das wird schon
Lass deiner Feli noch Zeit. Sie ist verunsichert weil da plötzlich in „ihrem“ Revier noch eine Katze wohnt und sich breitmacht. Bring ihr auch nicht ihr Futter an einen andern Platz. Ihre Neugier wird sie früher oder später runterkommen lassen. Allerdings ist es ganz normal, dass man von einer Gewöhnungszeit von 2 Wochen mindestens ausgehen muß. Also, nicht verzweifeln und nicht die Geduld verlieren. Das wird schon. Ich habe unserer Katze schon einige neue Katzen vor die Nase gesetzt,wie man so schön sagt. Mal ging es ganz schnell, 2 -3 Tage, und mal dauerte es 2 -3 Wochen. Aber geklappt hat es immer. Viel Spass mit deinen Tieren. Ich hoffe, ich konnte dir etwas Mut machen.
Also ich an deiner Stelle würde noch warten und nicht gleich die Katze wieder wegbringen. Vielleicht brauchen sie nur ein bisschen eingewöhnungszeit. Deine „ältere“ Katze fühlt sich in ihrem Revier gestört und deshalb reagiert sie so. Aber gebe beide noch ein wenig Zeit, vielleicht wird es noch besser.
gib den beiden noch etwas zeit. behandle deine „alte“ etwas bevorzugt. lekkerlie geben und streicheln aber die „neue“ nicht.
das wird schon. wenn es sich aber in 2wochen noch nicht gibt dann siehts eher mau aus
das braucht Zeit und das beste was du machen kannst, ist, dich rauszuhalten. Wenn es bei zwei Katzen nicht klappt, dann weil der Mensch zuviel „vermittelt“. Die Katzen machen das unter sich und zwei Tage ist nix…
meine beiden, die ältere war 17 und der Junge ein halbes Jahr, hatte ich erst absichtlich zwei Wochen lang räumlich getrennt. Das einzige was ich gemacht habe, war, sie abwechselnd zu streicheln. So konnten sie sich riechen lernen. Heute, drei Jahre nach Zusammenführung sind sie zwar keine großen Freunde, aber sie akzeptieren sich und jeder kennt des anderen Grenzen. Sie laufen rum, wo sie wollen.
also lass Feli Zeit und hlate dich möglichst raus.
Ich hätte mir lieber ein kleineres, zwei Monate altes Kätzchen geholt. Mit sieben Monaten ist der Kater schon kein Katerchen mehr mehr, sondern geschlechtsreif.
Deine Feli ist eine Kätzin und noch sehr jung. Sie fühlt sich wahrscheinlich von dem Kater bedrängt und es geht auch um die Hackordnung. Gib ihnen noch ein wenig Zeit, sich aneinander zu gewöhnen.
Wenn es überhaupt nicht geht, musst du den Kater wieder zurück bringen. Das sind keine kleinen Kinder, die friedlich miteinander spielen, das sind Tiere und von denen sollte man schon ein wenig Ahnung haben.
Wichtig ist, die beiden müssen begreifen, du bist die Oberkatze. 🙂
Anne
Ja,trage nur weiter deiner Katze die Fressalien hinterher.Texte sie zu in der Hutzibutzisprache,und gib ihr das Gefühl,daß sich AAALLLLESSSS nuuuur um sie dreht,daß sie der Mittelpunkt der Erde ist,und bitte sie um Gnade.Vielleicht lässt sich Hoheit ja erweichen.
Diese Allüren kommen davon,weil ihr Katzenfanatiker in eurer Denkweise bei den Katzen lebt,und nicht sie bei euch.Euer ganzes Verhalten gegenüber der Katze bestärkt sie in der irrigen Annahme,SIE sei hier der Herr im Hause.
Misch dich da nicht ein.ignoriere es einfach.Das machen die Katzen schon unter sich aus.
PS:Wenn ich nur wüßte,was ist…..
Kopfschüttel
Oh dieses Problem hatte ich Mitte Oktober auch. Ich habe einen Kater aus dem Tierheim geholt und er und meine Katze zu Hause haben sich anfangs überhaupt nicht verstanden. Pebbles (die Katze) ist anfangs auch nur sehr selten ins untere Geschoss gekommen und hat sich meistens oben aufgehalten. Picasso selbst ist aber anfangs auch nicht nach oben gegangen. Das Fressen habe ich dann zuerst auch auf zwei Etagen aufgestellt, aber mir dann gedacht, dann kommen die zwei nie zusammen und wieder die „normalen“ Essplätze eingerichtet (beide unten in der Küche).
Angefaucht, geknurrt und gejagt haben die zwei sich auch wie die Weltmeister. Das machen die auch heute noch teilweise.
Man muss da unheimlich viel Geduld haben! Das wird schon! Bei meinen Katzen hat es ca. 1 1/2 Wochen gedauert, bis sie nebeneinander gefressen haben und noch etwas länger, bis sie sich mal nicht angefaucht und angeknurrt haben. Jetzt haben wir Dezember und die beiden schmusen sogar ab und zu. Letzte Nacht habe ich sogar festgestellt, das die beiden ziemlich eng einandergeschmiegt in meinem Bett geschlafen haben.
Wie gesagt: Hab bitte Geduld, die zwei raufen sich schon zusammen. Die brauchen halt ihre Zeit, um sich aneinander zu gewöhnen. Und es ist wirklich ein schönes Gefühl, wenn man dann sieht, dass sich die Geduld ausgezahlt hat! Ich kann da echt ein Liedchen von singen 🙂
Ganz wichtig: Leg die Essplätze wieder zusammen und Du musst BEIDEN das Gefühl geben, dass sie gleich „wichtig“ für dich sind!
Hallo erstmal,
das gleiche Problem hatten wir auch, allerdings haben wir das jüngere Katerchen aufgenommen. Die Katze die wir schon seit einiger Zeit haben ist mittlerweile 8 Jahre alt. Die beiden fauchten sich anfangs nur an und versuchten sich zu kratzen und jetzt wird es langsam besser. Katzen sind eigentlich Einzeltiere und Deine Katze war sicher trotzdem glücklich. Man sollte nur der neuen Katze nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken und die
„alte „Katze nicht zu wenig beachten, also viel schmusen usw.
Wenn sich die beiden streiten sollte man nicht dazwischen gehen, die müssen alleine klarkommen. Es braucht sehr viel Zeit, das haben wir auch gemerkt . Also viel Geduld haben.
Viel Glück und schöne verschnurrte Weihnachten.
Gruß Linda
Ich muß mich leider Diflame anschließen: Das wird wohl nix.
Deine Feli hat dich die meiste Zeit ihres Lebens für sich gehabt, ebenso wie ihr ganzes Revier. Da soll jetzt plötzlich ein Konkurrent mitwohnen. Da deine Feli offenbar vor anderen Katzen Angst hat, zieht sie sich eben tief enttäuscht zurück.
Allerdings sind anfängliche Fauchereien normal. Es dauert eine gewisse Zeit, bis sich die Katzen aneinander gewöhnen.
Voraussetzung ist, daß die Erstkatze bevorzugt behandelt wird, außerdem beide Tiere eigene Katzenklos, Futterschüsseln und separate Rückzugsmöglichkeiten (Liegeplätze) haben.
Bachblüten können auch helfen. Frag mal in der Apotheke oder beim Tierarzt.
Wenn innerhalb von 14 Tagen abzusehen ist, daß sich Feli nicht mit dem neuen Mitbewohner abfindet, würde ich das Katerchen zurückbringen. Das ist zwar traurig, aber für alle Beteiligten das Beste.