Hund aus dem Ausland über eine Tierschutzorganisation?
Hat jemand so einen Hund und wie lange habt Ihr drauf gewartet bis Ihr den Bewerbungsbogen ausgefüllt und abgeschickt habt!!Kann mir einer erklären wie es genau abläuft???
@Kopftuch:Erstens hier in den tierheimen bekommst meist oder viele Listenhunde,und so einen will ic nicht!Und zweitens:Die Tiehre hier im Tierheim haben eine chance und wenn nicht werden sie bis zum schluß betreut!Der Hund aus dem Ausland hat eine zeit von etwa 3 Monaten,danach kommt die Spritze und exitus!!!!Warum soll ich dann nicht einem Todeskanidaten eine Chance geben,die er ansonsten nicht hätte!!!
was ist denn da passiert??da schreib ich doch tiere miz h das geht ja gar nicht!!Sorryyyy!!!Bin heut ein bissel durch einander!!!
was ist denn da passiert??da schreib ich doch tiere mit h das geht ja gar nicht!!Sorryyyy!!!Bin heut ein bissel durch einander!!!
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Wenn du willst, gebe ich dir die Tel.nummer von mindestens drei Tierschutzorganisationen von hier, Teneriffa, die Hunde nach Deutschland vermitteln! Das sind alles Deutsche, du kannst dich mit ihnen direkt absprechen, was du wie und wann tun sollst.
Mail mich an, wenn du Interesse hast.
Benjamina
hatte auch mal so ein Bogen via Internet ausgefüllt und gesendet.
Antwort kam nach 2 Tage mit dem Hinweis; wie entscheiden uns am Freitag wer für die Hunde in Frage kommt.
7 Wochen war Funkstille dann kam ein Anruf mit der Aussage; wir haben jetzt einen Hund für sie.
Musste jedoch absagen da hatte ich meinen kleinen Racker schon.
Aber sicher!
Wir haben unsere Hündin vor 3 Jahren aus einer Tötungsstation in der Türkei geholt – google einfach mal „Tierschutz“ – da wirst du eine Menge Adressen von ehrenamtlich arbeitenden Organisationen bekommen, die Hunde ( vorwiegend ) aus dem gesamt europäischen Raum nach Deutschland holen!
Die Hunde sind tierärztlich versorgt, geimpft, gechipt, kastriert und entwurmt!
In den allermeisten Fällen wird Jemand zu dir nach Hause geschickt, der sich dein Umfeld anschaut und einen 1.Eindruck von dir gewinnt.
Sollte man dich für fähig befinden, einem oder mehrerer Hunde ein ECHTES Zuhause zu bieten, werdet ihr einen Schutzvertrag abschließen, der alle Fragen klärt und regelt.
Weiter zahlst du eine Schutzgebühr ( ca.250€ ) an die Organisation, die an das Tierheim weitergeleitet wird, in dem der Hund vorher war. Dies dient einzig zur Deckung der größten Kosten!
Sei dir darüber im Klaren, dass du unter Umständen ein völlig verwahrlostes Fellbündel ohne Manieren bekommst – so war das auch bei unserem Mädel!
Und heute? – Wir haben NICHTS bereut – wir haben sie erzogen und haben heute eine tolle Hündin, die echt von Jedem geliebt wird!!!!
Es kann auch daneben gehen, muss aber nicht! – Dafür stehst du aber auch in engem Kontakt mit „deiner“ Organisation!
Ich kenne es so, dass die Tierschutzorganisation einen Mitarbeiter aus dem Tierheim/ Tierschutzverein in deiner Nähe vorbeischickt, der deine Angaben überprüft und dann wird alles weitere entschieden.
Die ausländische Organisation schickt dann den Hund nach Deutschland, wo er von dem Mitarbeitern vor Ort in Empfnag genommen wird. Dort kannst du ihn dann auch abholen. Manche lassen die Besitzer auch gleich am Flughafen ihre Hunde bekommen, aber so gut wie immer in Verbindung mit einem hiesiegen TS-Mitarbeiter.
Ein Risiko bleibt immer. Fällst du auf eine nicht seriöse Organisation herein, bekommst du einen kranken Hund. Oder der Hund, der als Kinderlieb und verträglich beschrieben wurde, ist dann doch nichts für dich/ euch. Was dann???
Zurückgeben ist nicht.
Möchtest du ihn dann nicht, musst du ihn in einem Tierheim hier abgeben. Dafür zahlst du dann noch eine Abgabegebühr. Die Schutzgebühr, die du für den Hund gezahlt hast, bekommst du auch nicht wieder.
Wenn du das Risiko eingehen möchtest, dann suche seriöse Organisationen. Benjamina scheint da ja einige zu kennen. Ansonsten hilft es auch, zu schauen, ob die Organisation dem Tierschutzverein als Partnerverbindung mit angehört.
Ich würde keinen Hund aus dem Ausland nehmen, oder meinetwegen einen hiesiegen, den ich vorher nicht „testen“ konnte. Die Chemie muss passen. Und das Risiko, ein Tier zu bekommen, dass ich nicht halten möchte, ist mir zu hoch.
Achte bitte auch darauf, das der Hund auf Krankheiten wie Leishmaniose und Co getestet wurde. Nicht „nur“ Tollwut, Parvovirose, Leptospirose… sondern auch die Mittelmeerkrankheiten.
Ich denke, daß wir in Deutschland randvolle Tierheime haben, wo Hunde dringend auf einen guten Platz warten. Warum also noch einen Hund aus dem Ausland holen? Der Gesetzgeber sollte – so lange die Tierheime übervoll sind – für jeden Hund ein Deposit nehmen (so 2.000,– Euro mindestens) und Hundesteuer für 10 Jahre im Voraus, außerdem Haftpflicht- und Krankenversicherung, damit die Folgekosten von denen getragen werden, die sich unbedingt einen Hund aus dem Ausland holen oder mitbringen müssen.
hey
erstmal finde ich deine einstellung klasse !!
mit dem bogen hab ich keine ahnung …sry
aber die hund sind entweder total verängstigt und es dauert lange bist du an ihn ran kommst und er sich dir öffnet …
oder du bekommst einen der sich total an dir orientiert
alle sind dir dankbar ….
aber am anfang ist es nicht einfach !! die meisten kennen nicht und haben angst vor dem radio oder fernseher ….
aba gib nicht auf !; )
viel spaß und glück
Hallo,
ich habe meinen English Setter letztes Jahr über hundepfoten-in-not.de gefunden, und im Moment habe ich zwei weitere in Pflege, eine kleine Setterhündin und eine ältere „Dame“ aus Italien.
Wenn du auf die site gehst und dich ein Hund besonders interessiert, klickst du das Bild an, ganz unten ist ein Kontaktformular, das füllst du aus, die jeweilige Dame nimmt dann recht schnell mit dir Kontakt auf, du bekommst einen Bewerbungsbogen per mail oder post, ganz wie du willst, dann kriegst du Besuch, die sogenannte Vorkontrolle, die möchten dann sehen, wie du wohnst, ob du Zeit hast usw. wenn alles in Ordnung ist (davon gehe ich jetzt mal bei dir aus), und du dir deinen Liebing ausgesucht hast, bekommst du bescheid, wann und wo er/sie in deutschland ankommt und du holst ihn dann dort ab, wenn das nicht möglich ist, besteht auch die möglichkeit, ihn/sie dir zu bringen, mit einer Fahrkette (alles übrigens ehrenamtlich
Hi,
ich selber habe auch eine super tolle Hündin aus Spanien bekommen, diese Tiere sind sehr dankbar, natürlich auch hier die Hunde aus den Tierheimen.
Geh mal auf diese Seite
http://www.denia-dogs.de
Dort ist meine süsse her,die Leute sind super klasse nett und es dauert nicht lange bis du einen Bewerbungsbogen bekommst.
Ich wünsche dir viel Glück,
lg Tina
Hallo,
habe einen Hund aus Spanien und ich kann nur sagen ich würde es immer wieder so machen. Es war wesentlich umkompizierter und kostengünstiger als hier in Deutschland. Tobi kam geimpft und geschippt und es war alles kein Problem.
Wie lange es gedauert hat weiß ich nicht mehr so genau aber ich denke mal so zwischen 4-6 Wochen dann konnte ich den kleinen am Flughafen abholen.
Schade das diese Frage nicht gestern gestellt wurde, gestern Abend kam eine interessante Reportage über dieses Thema.
Ich bin auch ein Hundefreund und habe einen Hund aus dem Tierheim, habe auch immer gedacht, das solche Organisationen die Tiere aus dem Ausland vermitteln ganz ok sind, aber gestern Abend wurde ich eines besseren belehrt. Die Hunde, die hier zu uns kommen haben im Rudel ein Rangverhalten (also auf der Straße) jedoch wenn sie in Familien kommen, ist das nicht immer gewährleistet.
Mir tun diese Hunde auch leid, vor allem werden aus dem Ausland ja gerne die Welpen genommen.
Aber hier bei uns in den Tierheimen bleiben die Hunde wirklich sitzten und sterben als alte Hunde im Heim.
Denk auch mal an die Hund, außerdem bekommt man da nicht nur Listenhund (was im übrigen schlimm genug ist, das Hunde so genannt werden).
Ich habe meine Sunny aus dem Tierheim und bin glücklich mit Ihr.
Sie war schon 4 jahre alt und wir haben uns prima aneinander gewöhnt.
Hi, also ich habe selber mal einen Hund von einer Tierschutz Org. bekommen.
Ich bin auf http://www.herztier.com gestoßen und habe erstmal jemanden dort Kontaktiert wie das denn so abläuft.
Nun denn ich habe mir dort die Shelly aus der Türkei ausgesucht, die kleine war aber schon vergeben, also überlegte ich noch, doch dann kam eine Nachricht, Shelly fühlt sich in der Pflegestelle nicht wohl, sie wird von den anderen Hunden dort nicht akzeptiert. Also war Shelly nur 2 Tage in Deutschland und musste schon wieder wo anders hin, zu uns.
Anfangs war sie sehr ängstlich, wollte auch nicht mit mir raus Gassi gehen, hat aber auch nicht in die Wohnung gemacht, Mittags bin ich dann mit der Nachbarstochter und Shelly in einer Decke eingewickelt runter, soviele und so große Häufchen wie sie da gemacht hat, wow… und ieh^^ denn Shelly war für uns der erste Hund um den wir uns gekümmert haben. Aber man gewöhnt sich an alles.
Wir haben uns so gut mit Shelly vertragen, dass wir sie eig. behalten wollten, die von Herztier.com meinten auch Shelly fühlt sich so wohl bei uns, jedoch, kam alles anders, mein Vater wurde Krank. Wir hatten Shelly 3 Monate (von Oktober ´05 bis Dez.), und sie kam zu einer Netten älteren Dame.
Es war auch besser so, denn es stellte sich herraus mein Vater hatte Krebs im Endstadium und verstarb etwa ein halbes Jahr später.
Jedenfalls war es eine super schöne Erfahrung mit der Tierschutz Org. und ich hätte auch weiter gemacht aber ich habe dann von Privat einen Pflegehund bekommen um den ich mich erstmal gekümmert habe. Und danach stellte sich herraus wir sind nicht so Hundegeeignet wie wir es vorher dachten. Also habe ich keine weiteren Pflegehunde mehr aufgenommen.
Unter anderen voraussetzungen hätte ich weiter gemacht.
LG
Hunde aus Urlaubsländern werden GANZ GEZIELT von einer skrupelosen Vermehrermafia gezüchtet,ausgesetzt und wieder eingefangen.
Es gibt ja genug rührselige stories,mit denen man gutgläubige Touristen,oder noch besser,weil nicht vor Ort nachprüffähig,gutgläubige Teenies in Deutschland,die ihren Weltschmerz mit Eifein- Hundirettenchenmachen kompensieren müssen,über den Tisch ziehen kann.
Die Drahtzieher,die dahinter stecken ,verdienen sich eine goldene Nase,während hier in Deutschland die Hunde im TH langsam verblöden.Umso schwieriger wird dann auch ihre Vermittlung.
Aber,verschließt nur weiter Eure blauen Augen vor der Wirklichkeit.
Ausländische Hundevermehrer maximieren ihre Profite auf Kosten deutscher Tierheim-Langzeitinsassen und mit Hilfe deutscher Romantikfanatiker,die sich weigern,den Realitäten ins Auge zu blicken.