Hallo darf man wenn man sozialhilfe bezieht nen hund halten?
ich frage für eine freundin weil sie voll gerne einen hund haben will(nen husky oder rottweiler) darf mann dann ein tiehr haben zuhause?
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klaro darfst du , hier wo ich arbeite wohnen nur sozial empfänger und sie haben alle Hunde
Natürlich darf sie sich einen „normalen Hund“ halten. Nur Luxus ist für HartzIV verboten, darunter fallen z.B. Pferde (warum auch immer die als Luxus angesehen werden). Da kann es passieren, daß die Leute das Tier verkaufen müssen und der Erlös ihrem Unterhalt angerechnet wird.
Alles schon vorgekommen.
Klar, darf man. Aber man kann eben keine Zuschläge verlangen! Tierarzt usw muss man dann eben allein bezahlen.
Klar darf man sich einen Hund halten, soweit man es sich auch leisten kann! Denn mit der Anschaffung eines Hundes alleine ist es finanziell nicht getan. So ein großer Hund verfuttert auch eine Menge und Tierarztrechnungen können auch enorm hoch sein!! Sowas sollte immer vorher einkalkuliert werden.
Klar darf man,aber immer dran denken,wenn ein Tierarzt fällig ist,dann wird es teuer.Rottweiler sind in vielen Städten Maulkorbpflichtig und ziemlich teuer,was Hundesteuer betrifft,da er ein Listenhund ist(Kampfhund)und für Anfänger nicht so geeignet.
Sicher darf man,
aber
man sollte sich im klarem sein das ein Tier auch Kosten verursacht.
Futter, Zubehör, Impfung, Tierarztkosten, evtl. Hundeversicherung……
Hallo, natürlich darf Deine Freundin einen Hund halten! Nur die Kosten bekommt sie nicht angerechnet. Sie bekommt nicht mehr Geld, nur weil sie einen Hund hat. Das sollte natürlich zum Wohle des Hundes mit eingerechnet werden. Futter, Tierarzt und beim Rottweiler ggf die höhere Hundesteuer. Wenn sie das alles einkalkuliert, steht einem Hund wohl nichts im Wege.
LG Susanne
Es sollte vielleicht auch noch bedacht werden, dass die Freundin irgendwann mal keine Sozialhilfe mehr braucht und arbeiten geht, da sollte der Hund dann ggf. auch mal alleine bleiben können ohne dass er bellt oder die Wohnung zerlegt.
das hängt vom Vermieter ab und ned davon woher sie ihr geld bezieht! Also erst mal mit dem Vermieter klären, dann überlegen, ob man sich so ein Tier auch die nächsten 10-15Jahre leisten kann und damit meine ich nicht nur Futter sondern auch Tierarzt der sehr schnell, sehr teuer werden kann!
Auch die Hundesteuer und bei einem Rotti ist die ziemlich hoch, ausserdem muss sie einige auflagen erfüllen, damit sie so einen hund halten darf! wenn sie noch nie einen hund hatte, soll sie sich erst mal genau über die rassen und darüber, was ein hund braucht informieren!
Sie darf, sofern sie sich den Unterhalt und die notwendigen Tierarztkosten von den regulären Hartz IV – Zahlungen leisten kann. Da beide genannten Rassen recht groß sind, dürften allein die Futterkosten recht einschneidend sein. Beim Rottweiler kommen zudem recht hohe Hundesteuern auf Deine Freundin zu, da solch ein Hund wohl flächendeckend als „gefährliche Rasse“ eingestuft wird, für die erhöhte Steuersätze gelten.
Ich wundere mich welche prioritaeten Deine Freundin hat. Sozial Hilfe Empfaenger sein und dann einen Hund zu haben. Ich glaub die Sozial Einrichtungen wuerden mit dem Kopf schuetteln. Sie sollte sich lieber um Arbeit bemuehen und dann um ein Tier. Denn tiere kosten Geld .
Das Halten eines Hundes ist gesetzlich den Beziehern von Lohnersatzleistungen leider gestattet,obwohl dies ein reiner Luxus- und Spassfaktor ist(von Diensthunden fuer Behinderte natuerlich abgesehen).Wer sich von den Sozialleistungen noch die Haltung eines Hundes leisten kann,stellt damit unter Beweis,dass diese Sozialleistung noch zu hoch ist.Sinn und Zweck von sozialen Leistungen,die von der Solidargemeinschaft erbracht werden,also von uns jeden Monat von unserem Lohn abgezogen werden,sind,den Bezieher vor Obdachlosigkeit und Verarmung zu schuetzen,und nicht,um zweifelhaften,der Allgemeinheit auf den Senkel gehenden Hobbies zu froenen(Hundekot,Klaeff- und Belltiraden,Beissattacken) .Aber es sind dahingehend auch schon Bestrebungen in der Gesetzgebung imgange,die diesem Bloedsinn einen Riegel vorschieben werden.
Ein weiterer Aspekt ist,dass mit der Anschaffung eines Hundes bestimmte Verpflichtungen gegenueber dem Tier eingegangen werden,die dann einer geregelten Arbeitsaufnahme entgegenstehen.Rate deiner „Freundin“,sie solle sich mehr auf Bewerbungen schreiben und Fortbildungsmassnahmen konzentrieren.Wenn sie einen Job hat,dann kann sie sich ihr Hobby selbst finanzieren und nicht wir Beitragszahler.
Erstmal: Es gibt keine Sozialhilfe mehr! Nur noch Harzt4 und ALG2!
Was du mit dem Geld machst ( oder deine Freundin) ist deine/ihre Sache.
Manche Gemeinden bieten den Empfängern von Hartz4/ALG2 Ermäßigungen bei der Hundesteuer an, fragt mal bei euch nach!
Bedenkt aber auch, das ein Tier auch mal krank werden kann und dann kann es richtig teuer werden!
Außerdem muss geklärt werden, was mit dem Tier passiert, wenn sie (ihr) Arbeit findet. Der kann ja nicht 10 Stunden in der Bude sitzen und warten! Und eine Arbeit wegen dem Tier ablehnen, geht auch nicht!
Also: Erst mal alles in Ruhe durchsprechen und dann abwägen, ob es passt!
Ist doch jedem selbst überlassen, was er mit seinem Geld macht. Es gibt eh keine Sozialhilfe mehr. Aber selbst da war es möglich. Sie wird auch noch von der Hundesteuer befreit, wenn ihr Al-Geld nicht so hoch ist oder Hartz-IV-Empfängerin ist.
Hallo!
Natürlich darf man einen Hund halten. Allerdings Husky oder Rotti?
Ich würde es dann evtl. mit einem Mix versuchen. Sind in der Anschaffung nicht so teuer. Dann sollte man sich auch gut überlegen, woher man im Notfall das Geld für einen Tierarzt nimmt. Hier gibt es inzwischen einige Tierärzte, die OP´s nur noch gegen Vorkasse durchführen, weil sie ihr Geld nicht bekommen haben.
Dann sollte man m.E. nach auch eine Versicherung für den Hund haben. Die kostet auch ein paar Euro. Hinzu kommen Futterkosten etc.
M. Wissens nach, stehen Rottweiler in einigen Teilen Deutschlands auch auf der Liste der gefährlichen Hunde. Dann wird die Steuer noch teurer.
Bei uns kostet die jährliche Hundesteuer eh schon 108,- €.
Sie sollte es sich sehr gut überlegen.
Vielleicht sollte sie sich mal mit einem Tierheim in Verbindung setzen. Die sind über Helfer eigentlich immer froh und die Leute können regelmäßig mit den Hunden spazieren gehen.
Vielleicht würde ihr das ja sogar besser gefallen
ja kann man. aber deine Freundin sollte es sich genau überlegen den ein Hund kann teuer werden und ich meine nicht nur das Futter. der Hund braucht regelmäßig seine Imgfungen , eine Kastration ist auch nicht billig was macht sie wenn der Hund krank wird??? Das kostet alles viel Geld. spätestens dann wenn sie kein Geld mehr hat kann es passieren das sie den Hund ins Tierheim geben muss. Ein Tier kann nicht nur von liebe leben. Ein Husky braucht sehr viel Auslauf der sagt nach 15 km auf dem Fahrrad ich bin jetzt Aufgewärmt jetzt gehts richtig los. Und bei einen Rotti muss sie sich erkundigen ob sie einen in Ihren Bundesland anschaffen darf und dann muss sie ein Sachkundenachweiß machen lassen mit dem Hund (der auch nicht billig ist)
Ja natürlich das hat nichts mit sozialhilfe zu tun. Würde ich sagen!